30 Apr 2019
ILV_Team_Rufus

Sonne in Hemd und Herz für unsere Kreativabteilung – Willkommen, Rufus!

Rufus kennt die Agentur eigentlich schon seit 2,5 Jahren, und hat schon viel projektbezogen für uns gezaubert. Seit Anfang April ist er fest im I LIKE VISUALS Team und als Art Director die Schnittstelle zwischen unseren Projektmanagern und der Kreativabteilung.

Er hat vier Fragen für uns beantwortet:

Was unterscheidet I LIKE VISUALS deiner Meinung nach von anderen Agenturen?
Ich habe noch nie zuvor so eine gute Zusammenarbeit erlebt! Ich habe das Gefühl, dass hier jeder gehört wird, jede Idee Platz hat und dass der Schuster nicht immer bei seinen Leisten bleiben muss – man darf auch in anderen Bereichen immer wieder Input geben. Das Hierarchiegefälle ist hier überhaupt nicht spürbar und der Austausch funktioniert. Das, was alle Arbeitgeber immer versprechen, aber nicht immer einhalten können, geht hier wie selbstverständlich!

Wenn Geld keine Rolle spielen würde, was würdest du dann morgen unternehmen?
Es ist ein bisschen verrückt, aber ich würde Arbeit wählen! Ein Projekt umzusetzen, wo Geld keine Rolle spielt, ist eigentlich der größte Traum! Ich würde versuchen ein Musikvideo zu drehen, weil man da einen ganzen Film innerhalb von 3 Minuten erzählen kann, an einem Ort, an den man sonst nicht hinkommen würde, mit einem Set, mit dem man sonst nicht arbeiten würde! Klar könnte man sich auch einen schönen Tag auf Hawaii machen, aber was bleibt davon übrig, wenn du wieder nach Hause fliegst? Und bei einem Projekt hast du dein Ergebnis und es bleibt!

Wenn wir dein Leben verfilmen würden, wen würdest du als Hauptrolle casten und wie würde der Film heißen?
Es wäre vermutlich ein Drama! My life is a drama with a beginning, a middle and no end! Und es wäre auf jeden Fall ein strong female lead! Zum Beispiel jemand wie Lady Gaga. Jemand, der verrückt ist und jemand, der kreativ ist! Eine starke weibliche Hauptperson deswegen, weil ich in meinem Leben eigentlich immer starke Frauenbilder als Vorbild hatte und nie männliche Rollenbilder in einer heteronormativen Weltwahrnehmung. Das, was mir immer Ansporn gegeben hat, waren Menschen, die aus Konventionen ausgebrochen sind! Und das waren in meiner Vergangenheit immer Frauen, deshalb müsste das in meinem Film auch so sein! Und der Film würde heißen „I am the art and the art is me!“

Auf was könntest du in deinem Arbeitsalltag nicht verzichten?
Auf Lachen! Gute Laune!! Denn solange Sachen Spaß machen, kann man auch den Stress aushalten!